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Robotersysteme für menschenfeindliche Umgebungen.

Bei Katastrophen wie Tschernobyl oder Fukushima, mussten Menschen an der verseuchten Unfallstelle arbeiten, weil die Technologien diesen Bedingungen noch nicht standhielten. Nun fördert das deutsche Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des Programms „Forschung für die zivile Sicherheit“, ein Kompetenzzentrum namens ROBDEKOM, mit zwölf Millionen Euro. ROBDEKOM steht für „Robotersysteme für die Dekontamination in menschenfeindlichen Umgebungen“. Dadurch soll es in Zukunft ermöglicht werden, Tätigkeiten an chemisch oder nuklear verseuchten Orten durch Roboter durchzuführen.

Neben Unternehmen aus der Automatisierung, Kerntechnik sowie Geotechnik sind das Frauenhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung (IOSB), das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) an dem Zentrum beteiligt.